Vorsicht Trittbrettfahrer
Geschäfte unter dem guten Namen der Polizei oder der Gewerkschaft der Polizei
Wo Polizei draufsteht, muss keineswegs Polizei drin sein! Ein Schutzrecht für die Marke „Polizei“ wurde vom Freistaat Bayern „ausschließlich für Bayern“ erwirkt (Eintragung ins Markenregister, August 2006), die anderen Bundesländer sollten sich durch Lizenzvereinbarungen in Bezug auf die nun geschützte Marke anschließen, zum einen kam es bisher anscheinend zu keinen Lizenzierungen der Marke, zum anderen hat der Schutz der Marke „Polizei“ auch in Bayern bisher keine Auswirkungen.
Im Anzeigenmarkt agieren zahlreiche Unternehmen, die ihre Publikationen aus einem vermeintlich polizeilichen Umfeld unter Zuhilfenahme des Begriffs Polizei und/oder polizeiähnlicher Logos vermarkten. Teilweise wird hier mit der so genannten Kopiermasche gearbeitet oder auch mit geschickt aufgemachten Anzeigenaboaufträgen.
Der VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR AV GMBH
Der VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR AV GMBH – VDP distanziert sich von diesen Machenschaften. Seit über 50 Jahren sind wir im Bereich Anzeigenwerbung für seriöse Polizeipublikationen tätig. Wir sind eine 100%ige Tochter der Gewerkschaft der Polizei, der mit ca. 190.000 Mitgliedern mit Abstand größten Gewerkschaft im Polizeibereich.
Der VDP ist wiederholt wettbewerbsrechtlich gegen die Unternehmen vorgegangen, die Anzeigenwerbung mit fragwürdigen Methoden unter Nutzung des Begriffs "Polizei" betreiben. Es liegt auch eine Vielzahl zivilrechtlicher Entscheidungen vor. In Presse und Fernsehen wurde über dieses Thema berichtet.
Auf den folgenden Seiten finden Sie eine Auflistung der Verlage und Organisationen, die uns, Gewerbetreibenden und der Justiz aufgefallen sind. Gegen viele dieser Unternehmen wurden entweder von betroffenen Gewerbetreibenden oder auch durch den VDP AV zivilrechtliche Verfahren geführt.








